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CeBIT 2009: Im Fadenkreuz der Cybermafia Der Diebstahl und Handel mit vertraulichen Firmeninformationen ist für Cyberkriminelle ein lukratives Geschäft. Mega-Messen, wie die CeBIT in Hannover, bieten den Tätern ein riesiges Jagdgebiet. Big Business somit auch für Cyberbanden, die nach Einschätzung von G Data, speziell Besitzer von Net- und Notebooks in Hannover ins Visier nehmen werden. Die Masche der Täter: Datendiebe erstellen eigene Access Points und geben sich an Flughäfen, Bahnhöfen und auf Messen gerne als kostenlose Hotspots aus. So ist den Kriminellen möglich, den gesamten Datenverkehr abzufangen. G Data rät von einer Nutzung ungesicherter WLANs prinzipiell ab. Um den Supergau bei Gerätediebstahl gering zu halten, sollte für CeBIT-Besucher vor Reiseantritt ein Backup obligatorisch sein. Ebenso sollten Anwender sensible Daten auf der Festplatte generell verschlüsseln - so sind Firmengeheimnisse vor dem Zugriff der Täter effektiv geschützt. "Für Onlinekriminelle ist der Handel mit Daten ein Millionengeschäft. Der Preis richtet sich nach der Qualität der Daten -so sind unsortierte Datenpakete mit mehreren hundert Megabytes bereits für unter 50 Dollar zu haben. Bei wichtigen Geschäftsdaten ist der Wert natürlich bedeutend höher. Gelingt es den Tätern, an sensible Informationen, wie Konstruktionspläne, Forschungsergebnisse, Kundenlisten oder Business-Pläne zu gelangen, sind im Einzelfall sicherlich auch ein paar Millionen Dollar realisierbar", so Ralf Benzmüller, Leiter G Data Security Labs. Drei Tipps für CeBIT-Besucher: |
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